Katrin Bartel gepr. Sachverständige für Holzschutz, EIPOS;
gepr. Sachkundige für Holzschutz am Bau und "Qualifizierte Spielplatzprüferin" nach DIN SPEC 79161
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Kennzeichung von Spielgeräten


Bei der Kennzeichnung von Spielgeräten wird zwischen Geräten im öffentlichen und privaten Bereich unterschieden.

Geräte für den privaten Bereich müssen den Anforderungen der DIN EN 71 "Sicherheit von Spielzeug" entsprechen. Oft sind sie mit dem TÜV oder GS-Prüfzeichen versehen.

Diese Geräte dürfen nicht im öffentlichen Bereich aufgestellt werden.

Die öffentlich zugänglichen Geräte müssen nach der DIN EN 1176 geprüft und gekennzeichnet sein.

"Das Gerät muss deutlich und dauerhaft und in einer vom Boden gut sichtbaren Position mit mindestens folgenden Angaben gekennzeichnet werde:
a) Name und Adresse des Herstellers oder autorisierten Vertreters;
b) Gerätekennzeichnung und Herstellungsjahr; und
c) Nummer und Datum der zum Zeitpunkt der Herstellung geltenden Norm." (Bei einer Herstellung am 01.01.2015 müsste also "DIN EN 1176:2008" an dem Gerät stehen.)

Beispiel für die Kennzeichnung eines Spielgerätes im öffentlich zugänglichen Bereich.
Foto: Bartel

Es gibt Geräte, bei denen die Kennzeichnung erst auf den zweiten Blick zu sehen ist. Häufig fehlt die Kennzeichnung ganz.

Bei diesem Wipptier ist die Plakette auf der Unterseite angebracht.
Foto: Bartel
Wer an dieser Kletterpyramide die Kennzeichnung ablesen möchte, muss hoch hinaus.
Foto: Bartel

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